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ZECKENSCHUTZ BEIM HUND – GEWUSST WIE ! "
Aktuelle
Empfehlungen zur Wahl des richtigen Anti-Zeckenmittels
PROPAGO - Fachagentur
für Tiergesundheit, Tierhaltung und Tierernährung, 48231 Warendorf
Dieser
Artikel zeigt, worauf Hundehalter beim richtigen Zeckenschutz achten
sollten und welche Vor- und Nachteile verschiedene
Zeckenschutzpräparate haben. Eine flankierende Kurzmeldung
informiert über ein modernes Protectorband, das Hunde
über die gesamte Zeckensaison lückenlos
schützt.

Experten-Tips zum
Zeckenschutz
Interview mit Dr. Heide
Dongus, Fachtierärztin für Parasitologie
Worauf sollten Hundehalter beim Zeckenschutz besonders achten?
Viele
Zeckenpräparate wehren die Zecke erst dann ab,
wenn sie schon zugebissen hat. Oft ist es dann aber schon zu
spät, weil Zecken nämlich bereits durch einen
einzigen Biss gefährliche Krankheitserreger wie Borrelien oder Babesien übertragen
können. Wichtig ist also, dass ein Zeckenmittel die Zecke
abwehrt, bevor sie zubeißt. Nur so wird der Hund vor
gefährlichen Krankheiten geschützt.
Viele Tierarztpraxen empfehlen
gegen Zecken ein Schutzhalsband, ist das nicht total veraltet?
Nein, das von Ihnen angesprochene
Scalibor® Protectorband ist ein hochmodernes Präparat
zur Zeckenprophylaxe, das anderen Zeckenmitteln in vielerlei Hinsicht
überlegen ist, da es beispielsweise über 6 Monate
lang einen sehr guten Schutz gewährleistet. Es muss also nur 1
x im Frühjahr angelegt werden und schützt dann
lückenlos über die gesamte Zeckensaison.
Außerdem hat das neue Protectorband nichts mehr mit den
Halsbändern zu tun, die es früher gab. Denn im
Scalibor® Protectorband ist der Wirkstoff direkt im Halsband
gebunden. Bei früheren Zeckenhalsbändern befand sich
der Wirkstoff als Pulver auf dem Halsband. Hierbei ging ein
Großteil des Wirkstoffes an die Umwelt verloren und es
entstand auch der unangenehme Geruch vieler Zeckenhalsbänder.
Bei dem neuen Protectorband hingegen wird der Wirkstoff geruchlos
gleichmäßig in kleinen Mengen freigesetzt und landet
genau dort, wo er wirken soll, nämlich in der Haut des Hundes.
Aber Halsbänder sind doch
schon vor Jahren von Spot-Ons abgelöst worden, oder?
Das kann man so nicht sagen. Spot-Ons sind
Tinkturen, die beim Hund auf die Haut im Nacken aufgetragen werden.
Dies ist natürlich bequem. Jedoch müssen sie etwa
alle 4 Wochen erneut angewendet werden, was lästig und auch
kostenaufwändig ist. Außerdem kommt es schnell zu
einer Schutz-Lücke, wenn eine erneute Behandlung nicht
konsequent erfolgt.
Es scheint also, als sei das moderne
Scalibor® Protectorband mit seiner 6-Monate-Langzeitwirkung
gerade dabei, die Vorteile der Spot-Ons wieder zu überrunden.
Was können Hundehalter
beim Zeckenschutz falsch machen?
Kompromisse. Denn beim Zeckenschutz gilt das
Motto „ganz oder gar nicht!“. Halbe Sachen
täuschen nur vermeintliche Sicherheit vor und
gefährden den Hund. Daher meine Empfehlung: Die Wahl des
Zeckenschutzes in Absprache mit der Tierarztpraxis vornehmen! Da ist
man nämlich nicht nur auf der kompetenten, sondern auch auf
der sicheren Seite.
Presseartikel
Zeckenschutz beim Hund – gewusst
wie!
Aktuelle Empfehlungen zur Wahl des richtigen
Anti-Zeckenmittels
Wie
schütze ich meinen Hund sicher vor Zecken? Welches Mittel ist
für meinen Vierbeiner geeignet und wie wende ich es richtig
an?
Eine
Übersicht über die derzeit zur Verfügung
stehenden Möglichkeiten und praktische Tips für die
richtige Anwendung gibt
Tierärztin T h e k l a V e
n n e b u s c h.
So schön der Frühling ist,
für Vier- und Zweibeiner hat er auch seine Schattenseiten:
Denn ab März beginnt die Zeckensaison für etwa sechs
Monate bis in den späten Herbst hinein. Dabei sind Zecken
nicht nur lästig, sondern auch gefährlich, denn sie
können lebensbedrohliche Krankheiten, wie z. B. Borreliose,
Babesiose, Ehrlichiose oder die FSME
(Frühjahr-Sommer-Meningo-Enzephalitis) auf den Hund
übertragen. Um seinen Hund sicher vor Krankheiten zu
schützen, ist eine effektive und lückenlose
Zeckenprophylaxe während der gesamten Zeckensaison ebenso
wichtig wie die regelmäßigen Impfungen.
Doch leider hält nicht jedes
Zeckenpräparat, was es verspricht. Denn viele im Handel
erhältliche Präparate wirken nicht ausreichend
und/oder zu kurz, um einen lückenlosen Schutz zu
gewährleisten.
Kriterien für den
erfolgreichen
Zeckenschutz
1. Wirksamkeit:
Das Präparat muss einen
Zeckenbefall sicher und zuverlässig verhindern. Denn eine
einzige Zecke kann bereits tödliche Krankheitserreger auf den
Hund übertragen.
2. Wirkdauer:
Bei einmaliger Anwendung sollte die Wirkung
möglichst lange anhalten, um Lücken bzw.
Schwachstellen innerhalb des Schutzes zu verhindern.
3. Verträglichkeit:
Der Zeckenschutz muss für Hunde und
andere Säugetiere, sowie für den Menschen gut
verträglich und gesundheitlich ungefährlich sein.
4. Anwendung:
Das Mittel sollte einfach anzuwenden sein
und dem Hundehalter eine fachgerechte Anwendung ermöglichen,
so dass ein sicherer Schutz gewährleistet ist.
5.Geruch:
Das Präparat sollte für
Hund und Mensch nicht unangenehm riechen.
6. Wasserfestigkeit:
Der Zeckenschutz muss auch dann umfassend
erhalten bleiben, wenn der Hund mit Wasser in Kontakt kommt oder z.B.
schwimmen geht.
7. Kosten:
Die Kosten eines sicheren und
zuverlässigen Schutzes gegen Zecken sollten in einem
überschaubaren Rahmen bleiben.
In Sachen Wirksamkeit
auf Nummer sicher
Da mit jeder Zecke, die nicht abgewehrt
wird, das Risiko für die Übertragung einer Erkrankung
steigt, ist die wirksame Abwehr das zentrale Kriterium für die
Wahl des geeigneten Anti-Zeckenmittels.
Allerdings haben sich Hausmittel wie
Knoblauch oder B-Vitamine als wirkungslos erwiesen. Auch die im Handel
erhältlichen Präparate auf der Basis
ätherischer Öle, wie z.B. Lavendel oder Pfefferminz,
können Zecken nicht wirklich abwehren. Tatsächlich
„stinken“ diese stark riechenden Produkte dem Hund
mehr als seinen Plagegeistern.
Im Vergleich mit diesen Hausmitteln
schneidet sogar die aufwändige
„Sammelmethode“, also das Untersuchen des Hundes
auf Zecken nach jedem Spaziergang, besser ab. Doch auch die
Sammelmethode ist nicht sehr zuverlässig. Denn die Parasiten
sind zu Beginn des Saugaktes gerade einmal 2-3 mm groß und
können sich leicht im Fell verstecken und übersehen
werden. Einen sicheren Schutz bieten daher derzeit nur
Präparate, die vom Tierarzt empfohlen werden und in der
Tierarztpraxis oder in der Apotheke erhältlich sind. Als
herausragend wirkungsvoll erweist sich derzeit ein Zeckenschutz mit dem
Wirkstoff Deltamethrin aus der Familie der Pyrethroide. Viele
Tierarztpraxen und Parasitologen sprechen hier eine eindeutige
Empfehlung aus.
Shampoo, Puder oder
Spot-On?
Zecken-Präparate gibt es in Form
von Shampoos, Puder, Spot-Ons, also Tinkturen, die auf die Haut im
Nacken des Hundes getropft werden, oder eben auch als
Halsbänder. Shampoos und Puder befreien den Hund rasch von
Zecken und sind daher zur schnellen Behandlung bei einem bereits
bestehenden Befall gut geeignet. Zur Vorbeugung gegen Zeckenbefall sind
sie jedoch nicht zu empfehlen. Um einen anhaltenden Zeckenschutz mit
Shampoo oder Puder zu erreichen, müsste man den Hund
nämlich mindestens einmal pro Woche behandeln, da diese
Präparate nur kurzfristig im Fell haften und schon bald ihre
Schutzwirkung verlieren. Bei Regen oder wenn der Hund gern schwimmen
geht, sind Shampoo und Puder ebenfalls bedenklich, da die
schützenden Wirkstoffe leicht aus dem Fell ausgewaschen werden
und dabei in die Umwelt gelangen können.
Spot-Ons, die im Nacken auf die Haut des
Hundes getropft werden, wirken etwa vier Wochen lang und halten
vielfach auch starkem Regen und regelmäßigen
Bädern stand. Die Behandlung mit dem Spot-on muss jedoch
regelmäßig alle vier Wochen, also mindestens
sechsmal während der Saison durchgeführt werden. Dies
ist nicht nur sehr kostenaufwändig, sondern es entstehen auch
leicht Lücken im Zeckenschutz, wenn die rechtzeitige
Wiederholung versäumt oder um ein paar Tage verschoben wird.
Auch hier besteht also die Gefahr, dass trotz Prophylaxe Zecken
beißen und so gefährliche Erreger
übertragen können.
1 x Behandeln
– 6 Monate Schutz
Einen lückenlosen und
zuverlässigen Zeckenschutz über die gesamten sechs
Monate der Zeckensaison bieten nur moderne
Zeckenschutzhalsbänder, wie das Scalibor®
Protectorband. Es muss nur einmal im Frühjahr angelegt werden
und schützt den Hund dann sicher über volle sechs
Monate. Viele Hundehalter stehen einem Halsband skeptisch
gegenüber, da sie sich an Flohhalsbänder
früherer Zeiten erinnern, die staubig waren, unangenehm rochen
und beim Baden ihre Wirkung verloren haben. Doch das neue
Zeckenhalsband überzeugt durch eine ganz andere, moderne und
ausgefeilte Technologie. Es enthält den empfohlenen
Anti-Zecken-Wirkstoff Deltamethrin und setzt diesen nach und nach
kontinuierlich über sechs Monate frei. Der Wirkstoff gelangt
dabei nicht in die Blutbahn des Hundes, sondern nur in die Haut, so
dass der Organismus des Tieres nicht unnötig belastet wird.
Dabei ist das Protectorband geruchsneutral, wasserfest und für
Hund und Mensch sehr sicher. Und wer mit seinem Hund in den
Süden verreisen möchte, hat noch einen weiteren
Vorteil, denn das Scalibor® Protectorband schützt den
Hund nicht nur vor Zecken, sondern auch vor den Stichen der
Sandmücke, die im Mittelmeerraum die gefährliche
Leishmaniose überträgt.
Anti-Zeckenpräparate
im Vergleich
|
|
Modernes Scalibor®
Protector-Halsband
|
Spot-On (Tinktur zum Auftragen auf die
Haut)
|
Puder und
Shampoo
|
Ätherische
Öle/Hausmittel
|
|
Wirksamkeit
|
+++
|
++/+++
|
++
|
---
|
|
Wirkdauer
|
6 Monate
|
4
Wochen
|
1 Woche
|
---
|
|
Verträglichkeit
|
Sehr gut
|
Sehr
gut
|
gut
|
gut
|
|
Anwendung
|
Einfach,
nur 1 x pro Saison
|
Einfach,
alle
4 Wochen
|
Aufwändig,
wöchentlich
|
aufwändig
|
|
Geruch
|
ohne
|
ohne
|
unangenehm
|
teilw. unangenehm
für den Hund
|
|
Wasserfest
|
ja
|
teilweise
|
nein
|
nein
|
Und wer mit seinem Hund in den
Süden verreisen möchte, hat noch einen weiteren
Vorteil, denn das Scalibor® Protectorband schützt den
Hund nicht nur vor Zecken, sondern auch vor den Stichen der
Sandmücke, die im Mittelmeerraum die gefährliche
Leishmaniose überträgt.
Nähere Informationen zu diesem
empfohlenen Zeckenschutz gibt es in der Tierarztpraxis oder im Internet
unter www.intervet.de.
Fazit für den
effektiven Schutz
Bei der Wahl des geeigneten Zeckenschutzes
gibt es also keine starren Regeln, aber doch eindeutige Empfehlungen,
die von jedem Hundehalter individuell abgewogen werden müssen.
Wichtig ist dabei nur eines: Dass die Zeckenprophylaxe so
ausgewählt und angewendet wird, dass der Hund garantiert
sicher geschützt ist! Denn jede Maßnahme, die nicht
sicher schützt, steht für unnötig
ausgegebenes Geld, vergeudete Zeit und vor allem für ein
erhebliches gesundheitliches Risiko für den Hund.
Sorglos durch den Sommer
Der sichere
6-Monate-Schutz vor Zecken
1 x anwenden – 6 Monate lang
sicherer Schutz: Einen lückenlosen und zuverlässigen
Zeckenschutz über die gesamten sechs Monate der Zeckensaison
bietet das moderne Scalibor® Protectorband. Anders als andere
Zeckenschutzmittel, die alle 4 Wochen in den Nacken des Hundes
geträufelt werden müssen, wird das innovative
Schutzhalsband im Frühjahr angelegt und schützt den
Hund dann sicher über volle sechs Monate lang. Dies spart
nicht nur Kosten und Zeit, sondern schließt auch aus, das
zwischen den Behandlungen Schutz-Lücken auftreten, in denen
Zecken doch wieder anbeißen und Krankheiten auf den Hund
übertragen können.
Viele Hundehalter stehen einem Halsband
skeptisch gegenüber, da sie sich an Flohhalsbänder
früherer Zeiten erinnern, die staubig waren, unangenehm rochen
und beim Baden ihre Wirkung verloren haben. Doch das neue
Scalibor® Protectorband überzeugt durch eine ganz
andere, moderne und ausgefeilte Technologie. „Das
Protectorband enthält den empfohlenen Anti-Zecken-Wirkstoff
Deltamethrin und setzt diesen nach und nach kontinuierlich
über sechs Monate frei. Der Wirkstoff gelangt dabei nicht in
die Blutbahn des Hundes, sondern nur in die Haut, so dass der
Organismus des Tieres nicht unnötig belastet wird“,
erklärt Dr. Heide Dongus, Fachtierärztin für
Parasitologie. Dabei ist das Protectorband geruchsneutral, wasserfest
und für Hund und Mensch sehr sicher. Wer mit seinem Hund in
den Süden verreisen möchte, hat noch einen weiteren
Vorteil, denn das Scalibor® Protectorband schützt den
Hund nicht nur vor Zecken, sondern auch vor den Stichen der
Sandmücke, die im Mittelmeerraum die gefährliche
Leishmaniose überträgt. Nähere Informationen
zu dem empfohlenen Zeckenschutz gibt es in der Tierarztpraxis, in
Apotheken oder im Internet unter www.intervet.de.
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